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Archive for März, 2009

Heute um 20.30Uhr: Licht aus!

by on Mrz.28, 2009, under News

Earth Hour: Die Erde wird abgedimmt
Bei Heise-Online bin ich auf einen interessanten Artikel aufmerksam gemacht worden.

Dort wird auf eine heute stattfindende, weltweite Aktion der UN und dem WWF aufmerksam gemacht: „Earth Hour“

Ziel der Aktion ist es den weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen, die bei der Stromproduktion entstehen wenigsten heute etwas zu sinken. Im Vordergrund steht natürlich die Symbolwirkung und dass man sich mit dem Thema bewusst auseinandersetzt.

Wer also mitmachen möchte, schaltet heute Abend ab 20.30Uhr alle nicht benötogten Lichtquellen für eine Stunde aus. Ich werde auch mitmachen. Weltweit beteiligen sich z.B. Firmen, die ihre Leuchtreklame für eine Stunde ausschalten oder auch Stadtverwaltungen, die die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden ebenfalls für eine Stunde ausschalten. Oder in Restaurants wird das Essen bei Kerzenschein serviert.

Hier gibt es Bilder zu dem Event.

Ich hoffe ihr macht alle mit! Die erste „Earth Hour“ hat übrigens auf der anderen Seite des Globus bereits heute morgen um 8 Uhr begonnen und läuft also noch während ich diese Zeilen schreibe.

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Microsoft Surface exclusiv bei T-Systems

by on Mrz.24, 2009, under IT, News

Auf der CeBIT 2009 konnte ich das erste Mal einen Tisch mit Microsoft Surface Technologie bestaunen und ausprobieren.

Microsoft Suface ist eine Multi-Touch-fähige Programm-Oberfläche, die eine Vielzahl verschiedener Anwendungen bietet. Im folgenden Video kann man sehen, dass das Betrachten von Urlaubsbildern mit MS-Surface ein interessantes, interaktives Vergnügen sein kann. Langweilige Dia-Abende sind damit endgultig Geschichte.

Wie funktioniert Microsoft Surface?

Auf den ersten Blick sieht die Surface-Oberfläche (doppelt-gemoppelt 😉 ) aus wie ein großer Touchscreen-Display. Auf der CeBIT wurde allerdings ein Internet-Shop-System als Surface-Anwedung gezeigt, das Details zu einem Produkt (in meinem Fall ein paar neuer Outdoor-Socken) anzeigen konnte sobald man es auf die Oberfläche legt. Mit einem Touchscreen kann man das natürlich nicht erklären. Hier aber die Auflösung: Die Surface-Oberfläche ist einfach nur eine große, halbtransparente Mattscheibe, die von unten mit einem Beamer angeleuchtet wird. Gleichzeitig registrieren fünf Infrarot-Kameras, wenn der Tisch von oben berührt wird. Legt man ein Produkt auf die Oberfläche (die Socken waren übrigens mit einer Art Barcode präpariert) wird dieses ebenfalls von den Kameras wahr genommen. Bis zu 51 Finger kann Surface so erkennen und deren Bewegungen entsprechend interaktiv umsetzen. Unter der Haube von Microsoft-Surface steckt übringens Microsoft Windows 7, dem ja schon lange die Multi-Touch-Fähigkeit nachgesagt wird.

Was kostet der Spaß?

Wie gesagt wird Microsoft-Surface zurzeit in Deutschland exclusiv durch T-Systems vertrieben. Heute habe ich ein Angebot für ein „Starterpaket“ bekommen: gelieferter, vorkonfigurierter Tisch mit nur einer Anwendung zum Anzeigen von Bildern, Videos und Präsentationen. Der Preis: 24.900€. Für den Endkunden kommt sicherlich noch die Mehrwertsteuer hinzu.

Bereits auf der CeBIT haben T-Systems-Mitarbeiter geäußert, dass Microsoft Surface immer noch Prototyp-Charakter hat und so der noch sehr exclusive Preis zu erklären ist.

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Strato aktualisiert Linux Distributionen

by on Mrz.19, 2009, under IT, News

Ab sofort bietet Strato für seine Linux-Server folgende, akktualisierte Linux Betriebssysteme an:

– openSUSE 11.1
– openSUSE 11.0 mit Plesk 9.0
– Ubuntu 8.04 LTS
– Debian 5.0
– CentOS 5

Die Strato AG macht in einer E-Mail an ihre Serverkunden darauf aufmerksam, dass man seine Backupstrategie nun überprüfen sollte.

Damit hat Strato nicht ganz unrecht: Ein super Backup, das auch Kofigurationsdateien und Betriebssystem-Anteile enthält, kann bei einem Datenverlust natürlich nicht mehr verwendet werden, wenn der Server nur noch mit den genannten Linux-Versionen vorinstalliert werden kann.



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… ein etwas anderes Musikinstrument

by on Mrz.15, 2009, under Fun, IT, News

Zufällig stieß ich bei Youtube auf ein interessantes Musikinstrument: das oder den Tenori-On. Es handelt sich dabei um eine MIDI-fähige Mischung aus Synthesizer und Sequenzer. Bedient/gespielt wird das Instrument über eine 16×16 LED-Tasten-Matrix.
In Deutschland ist dieses beeindruckende Gerät für ca. 900€ zu bekommen. Vereinzelt tauscht es bei eBay für ca. 500-600€ den Besitzer.

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Gruppen-FTP-Account mit Plesk

by on Mrz.11, 2009, under IT, News

Plesk ist, was die Verwaltung von FTP-Accounts angeht, wenig flexibel. Es gibt einen FTP-Zugang für die Domain und je einen eigenen FTP-Benutzer für Sub-Domains und die Web-User. Es ist nicht möglich einen Gruppen-FTP-Nutzer einzurichten, der beispielsweise das Recht hat in die Verzeichnisse mehrerer anderer Nutzer zu schreiben ohne ihm das Recht zu geben Änderungen im gesamten Domain-Verzeichnis durchzuführen.

Mit einem kleinen Trick kann man diese Einschränkung allerdings umgehen. Für die Einzel-FTP-Benutzer legt man pro Nutzer einen Web-User an. Diese werden im Domainverzeichnis im Unterverzeichnis web_users abgelegt. Für die Gruppen-FTP-Nutzer legt man jetzt eine Subdomain mit einem eigenen FTP-Nutzer an.

In der Linux-Konsole löscht man im Unterverzeichnis subdomains das Verzeichnis der eben angelegten Subdomain: rm -r "subdomain-name"

Jetzt legt man einen sybolischen Link zum Verzeichnis der Web-User an: ln -s /var/www/vhosts/_domain_.de/web_users /var/www/vhosts/_domain_.de/subdomains/"sudomain-name"

Damit der Gruppennutzer auch auf die Verzeichnisse der Web-User zugreifen kann, muss die Gruppe Schreibrechte auf die einzelnen Unterverzeichnisse im Web-User-Verzeichnis erhalten: chmod g+w /var/www/vhosts/_domain_.de/web_users/*

Bei der Gelegenheit prüft man, für welche Gruppe die Verzeichnisse freigegeben sind: ls -ali

Der symbolische Link benötigt natürlich die gleiche Gruppenzugehörigkeit. Im Sudomain-Verzeichnis einfach folgendes ausführen: chgrp -h "Gruppe" "Link-Name"

Als letzten Schritt muss man jetzt nur noch den FTP-Benutzer der Sub-Domain in die freigegeben Benutzergruppe hinzufügen: adduser "FTP-Gruppen-Nutzer" "Gruppe"
Bei Debian mit Plesk 9 heisst diese Gruppe beispielsweise: psaserv

Verbindet sich der FTP-Gruppennutzer (ehemaliger Sub-Domain-Nutzer) mit seinem FTP-Verzeichnis, wird er in das Web-User-Verzeichnis umgeleitet und hat dort Zugriff auf alle Verzeichnisse der Web-User.

Umständlich – aber es funktioniert. Weiterer Vorteil: Auch wenn man jetzt in Plesk weitere Web-User hinzufügt, wird keine Konfigurationsdatei überschrieben und der Trick funktioniert weiterhin.

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