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Tag: pharmaindustrie

Und ich sag’s noch …

by on Jan.19, 2010, under Gesundheit, News

Der enorme Schaden der Pandemie, die keine war

Bei Welt-Online habe ich diesen interessanten Artikel gefunden, der abschließend das bestätigt, was ich hier schon lage vermutet und verbreitet habe. Aber lest doch einfach selbst und lasst euch überrraschen. Achtung: „Aufreggefahr“ 😉

Hunderte von Millionen Euro hat die Schweinegrippe-Panik allein in Deutschland gekostet. Inzwischen gestehen sich viele Experten ein, dass es leichte Sommergrippen, ähnlich wie H1N1, wohl schon häufiger gegeben hat – nur hat sie bisher niemand bemerkt. Für die jüngste Hysterie gibt es einen Schuldigen. (Klick zum Artikel) …

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Fakten zur Schweinegrippe und warum man sich nicht impfen lassen sollte!

by on Nov.23, 2009, under News

Was ist wirklich dran an der derzeit grassierenden Pandemie-Panikmache?

1. EINE STINKNORMALE VIRUSGRIPPE Die sogenannte Schweinegrippe ist selbst offiziellen Quellen zufolge noch harmloser als eine ganz normale Virusgrippe, wie wir sie jedes Jahr erleben. Schwere Verläufe treten nur dort auf, wo Hunger und Elend regieren. Auch eine Mutation zu einem tödlichen Monster ist nicht in Sicht.

2. WILLKÜRLICHE DIAGNOSEN Die Diagnose „Schweinegrippe“ beruht einzig und allein auf Labortests, die nicht Viren, sondern bestimmte Eiweiß- und Genmoleküle nachweisen, wie sie in jedem Menschen massenweise vorkommen. Dass diese Moleküle zu bestimmten Viren gehören sollen, ist eine – bisher nicht bestätigte – Behauptung der US-Seuchenbehörde CDC. So werden Menschen mit Erkältungssymptomen zu Todeskandidaten und Gesunde zu „Virusträgern“ abgestempelt – und mit Medikamenten vollgestopft, die selbst Grippesymptome auslösen können…

3. WO MAN VIEL TESTET, FINDET MAN VIEL Die derzeitige „Seuchen“-Entwicklung war im Grunde unvermeidlich, denn sie ist die direkte Folge einer regelrechten „Labortest-Pandemie“ (Pandemie = weltweite Epidemie). Und wie gesagt: Man weist keine Viren nach, sondern allgegenwärtige Moleküle…

4. „ABLASSBRIEFE“ FÜR DAS UNWISSENDE VOLK Die Virologen verhalten sich wie Hohepriester, die einen Feldzug gegen eingebildete Dämonen führen und dem unwissendem Volk wirkungslose Ablassbriefe in Form von Tamiflu und Impfstoffen verkaufen. Forschungsergebnisse, die nicht der Virenpanikmache dienen, werden von diesen Virenjägern grundsätzlich ignoriert, denn das würde ihren Karrieren, Forschungsgeldern und Nobelpreisen schaden. Und natürlich den schier unglaublichen Umsätzen ihrer Geldgeber:

5. „PANDEMIEN“ SIND HEUTE SOGAR NOCH LUKRATIVER ALS KRIEGE Der Einfluss der eigentlichen Nutznießer der Pandemie-Panikmache auf die USGesundheitsbehörden ist sprichwörtlich (siehe das Beispiel „Rummyflu“). Die Hersteller von antiviralen Medikamenten, Impfstoffen und Labortests können mit zusätzlichen weltweiten Umsätzen von mehreren hundert Milliarden Euro rechnen. Da lässt es sich mit ein bisschen Scheinwissenschaft und Panikmache ganz gut leben…

6. IMPFSTOFFE: WIRKUNG NICHT BEWIESEN, RISIKEN UNKALKULIERBAR Die Zulassungsstudien der neuen Impfstoffe sind von vornherein so konzipiert, dass sie keine Aussagen über eine tatsächliche Schutzwirkung (= Geimpfte sind nachweislich gesünder als Ungeimpfte) zulassen. Die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unter Prof. Johannes Löwer, verhält sich fast wie eine Marketing-Außenstelle der Hersteller.

7. WARNUNG FÜR SCHWANGERE: MIT ZAHLREICHEN FEHLGEBURTEN IST ZU RECHNEN Die Pandemie-Impfstoffe stimulieren neben der Antikörperbildung auch die sogenannte „zelluläre Immunität“. Diese wird jedoch normalerweise während einer Schwangerschaft vom Immunsystem heruntergefahren, um das ungeborene Leben nicht zu gefährden. Den Stimulierungs-Effekt machen sich deshalb z. B. Hundeimpfstoffe zur Geburtenkontrolle zunutze…

9. HEIMLICHE ÄNDERUNG DER PANDEMIE-KRITERIEN Anfang Mai 2009 strich die WHO-Spitze unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Kriterium „schwerer Verlauf“ für die Ausrufung der Pandemiestufe 6. Erst durch Stufe 6 war die rechtliche Voraussetzung für den Einsatz der vorzugelassenen Pandemie-Musterimpfstoffe erfüllt.

9. EINE MILLIARDE EURO FÜR DIE KATZE IM SACK Mit den Schweinegrippe-Impfstoffen zieht – ohne echte Notwendigkeit – wieder Quecksilber, das stärkste nichtradioaktive Gift, das wir kennen, in deutsche Impfstoffe ein. Dazu kommen weitere hochbedenkliche Substanzen wie z. B. Squalen oder Polysorbat 80. Darüber hinaus haben die Hersteller die Zusammensetzung für die endgültige Impfstoffversion in letzter Minute noch einmal heimlich verändert. Das PEI behandelt die aktuelle Zutatenliste als „streng geheim“. Das heißt nichts anderes, als dass unsere Politiker für eine Milliarde Euro die Katze im Sack kaufen…

10. Spätfolgen nicht abzusehen: Weder Institute noch die Hersteller haben Informationen darüber, welche Spätfolgen die Impfung verursachen kann. In einigen Jahren werden diese dann sicherlich wieder als „normale Zivilisationskrankheiten“ abgestempelt. Dabei handelt es sich aber um ein gutes „Folgegeschäft“ für die Pharmaindustrie. 

Weitere Informationen finden sich im Internet unter:

http://www.impfkritik.de/schweinegrippe und http://www.impf-report.de

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